Manche Gärtner zerstören mit ihrem übermäßigen Eifer, zum Beispiel zu viel Dünger, zu frühem Gießen und Pflanzen, Tomatensämlinge.
Und es gibt auch Besitzer, die keine Zeit für ihre Pflanzen aufwenden und der irrigen Meinung sind, dass die Tomatensträucher alleine zurechtkommen.

Aber nur erfahrene Gärtner wissen, wie man Tomatensämlinge richtig pflegt und welche Anbaumethoden nicht akzeptabel sind.
1. Eine frühe Pflanzung von Sämlingen kann zu Krankheiten oder zum Absterben der Pflanzen führen.
Das Signal für die Transplantation wird das Erscheinen von zwei oder drei echten Blättern sein.

2. Übermäßiges Gießen der Sämlinge ist kontraindiziert, da dies zu Pilzkrankheiten führen kann.
3. Sämlinge mögen keine beengten Verhältnisse.
Beim Umpflanzen muss ein Abstand von 4-5 Zentimetern eingehalten werden, da die Pflanzen sonst nicht über genügend nützliche Mikroelemente verfügen, die sie aus dem Boden erhalten.
Die enge Lage der Sämlinge kann zu einer Verflechtung ihrer Wurzeln führen, was in Zukunft das Umpflanzen ins Freiland erschweren wird.
4. Eine erhöhte Fütterung verursacht nur Schaden. Düngemittel werden einmalig zum Zeitpunkt der Aussaat der Samen ausgebracht.

5. Die Bedingungen im Gewächshaus können Sämlingen schaden, da sie nach dem Umpflanzen mit vielen wetterbedingten Überraschungen wie Kälte, Regen, Hitze und dergleichen konfrontiert werden. Daher ist es notwendig, die Pflanzen in einer bestimmten Häufigkeit nach draußen zu bringen.
6. Sämlinge sollten an einem hellen Ort gelagert werden, zum Beispiel auf einer Fensterbank. Dank des Tageslichts findet in den Blättern Photosynthese statt, die eine große Rolle bei der Entwicklung zukünftiger Tomatensträucher spielt. In einem dunklen Raum sterben die Sämlinge einfach ab.

7. Beeilen Sie sich nicht, Setzlinge im Freiland zu pflanzen. Der Boden sollte sich erwärmen und der Nachtfrost sollte nachlassen. Je früher Sie Setzlinge ins Freiland verpflanzen, desto später werden Sie die lang erwartete Ernte einfahren.