Irgendwo wütet bereits der Frost, der Winter ist in vollem Gange und wir haben den ganzen Dezember über +7 Grad.
Meteorologen versprechen jedoch einen starken Rückgang auf -15 Grad und einen Wind mit einer solchen Stärke, dass es schwierig ist, auf den Beinen zu bleiben.
Das Haus wurde sofort kühler, obwohl der Heizkessel auf Hochtouren läuft.
Interessant ist, dass hier die Türen offen bleiben und Wärme in die Räume gelangt.

In solchen Momenten besteht der Wunsch, den Ofen einzuschalten, um einen oder mehrere Kuchen zuzubereiten.
Während des Backens verbreiten sich Wärme und ein angenehmer Duft im ganzen Haus. Nach dem Backen sollte man übrigens den Ofen offen lassen – er bringt noch etwas mehr Hitze mit.

Früher wurden Eimer mit geschlossenem Deckel zum Erhitzen von Wasser verwendet. Anschließend wurden sie in einen kalten Raum gebracht und zum Warmhalten mit einem Schal oder einem geeigneten Tuch bedeckt.
In der kalten Jahreszeit ist es besser, Pyjamas und Nachthemden auf Batterien aufzubewahren, damit Sie sie vor dem Schlafengehen warm anziehen können.
Dasselbe kann man auch mit Handtüchern machen.
Es lohnt sich auch herauszufinden, wo die Kälte ins Haus kommt. Meistens ist dies die Haustür. Wenn man die Hand hebt, spürt man sofort, wie es von dort weht. Dazu können Sie eine warme Decke oder Decke an die Tür hängen und diese mit Nägeln oder anderen praktischen Mitteln oben befestigen.

Unten an der Tür können Sie eine gerollte Rolle warmen Stoffs anbringen, um den Spalt abzudecken. Dank dieser einfachen Schritte wird das Haus viel wärmer.
Zu den Fenstern: Es lohnt sich, die Vorhänge hochzuziehen und auf die Fensterbank zu legen, um den Zugang zu den Batterien zu ermöglichen. Wenn der Tag sonnig ist, dringt die Wärme durch das Glas. Sobald es dunkel wird, sollten die Vorhänge wieder heruntergelassen werden, um die Tageswärme zu bewahren.
Vor dem Zubettgehen ist es besser, die Tür zum Schlafzimmer zu schließen – so wird es wärmer zum Schlafen. Wenn möglich, schalten Sie die Heizung für eine bestimmte Zeit ein, um den Raum aufzuwärmen.
Wenn die Fenster Kälte hereinlassen, können Sie Luftpolsterfolie daran anbringen. Dank der darin enthaltenen Luftzellen entsteht eine zusätzliche Barriere gegen Kälte. Sie können dort, wo es bläst, auch selbstklebende Dichtstoffe verwenden.

Vergessen Sie nicht die Batterien: An der Wand dahinter sollten Sie eine Folie anbringen, die die Wärme zurück in den Raum reflektiert. Wir haben das einmal gemacht und wenden diese Methode seit vielen Jahren an.
Teppiche können auf dem Boden und bei Bedarf auch an den Wänden verlegt werden. Und natürlich warm anziehen!
Dank dieser einfachen Tipps wird es im Haus viel wärmer. Aus eigener Erfahrung getestet!