Schimmel von Wänden zu entfernen ist nicht nur eine ästhetische Angelegenheit. Schimmel in unseren Häusern kann eine Vielzahl gesundheitlicher Probleme verursachen, von Atemproblemen bis hin zu allergischen Reaktionen und Depressionen.
Aus diesem Grund ist die Schimmelentfernung alternativlos und wir erklären Ihnen im Folgenden, wie Sie dabei vorgehen können, ohne auf Chemikalien zurückgreifen zu müssen, die wiederum giftig sind und die Gesundheit schädigen können.

Schimmel mit Essig von Wänden entfernen.
Essig hat antibakterielle Eigenschaften, die gegen Schimmel sehr hilfreich sein können.
Füllen Sie eine Sprühflasche mit unverdünntem weißen Essig und sprühen Sie ihn auf die schimmeligen Oberflächen.
Lassen Sie es einige Minuten einwirken und wischen Sie es dann mit einem sauberen Tuch ab. Sie können dies mehrmals wiederholen, bis der Schimmel vollständig verschwunden ist.
Teebaumöl
Dieses Öl ist sehr wirksam gegen Schimmel und obwohl es teurer als Essig ist, hat es etwas stärkere Eigenschaften und kann bei tieferen Schimmelflecken hilfreich sein.
Teebaumöl hat antibakterielle, antivirale und antiseptische Eigenschaften. Einen Teelöffel Teebaumöl in einen halben Liter Wasser geben, gut verrühren und direkt auf den Schimmel sprühen.
Anschließend mit einem sauberen Schwamm oder Tuch reinigen.
Verwenden Sie Wodka gegen Schimmel.
So seltsam oder bizarr es auch klingen mag, dieses Wodka-Hausmittel kann die ultimative Lösung gegen Schimmel an Wänden sein.
Der im Wodka enthaltene Alkohol hilft bei der Entfernung von Schimmelflecken.
Sprühen Sie den Wodka einfach direkt auf den Schimmel und wischen Sie ihn anschließend mit einem sauberen Tuch ab.
Grapefruitkernextrakt
Kennen Sie dieses Produkt?
Es ist in der Phytotherapie zu finden und wirkt sehr gut gegen Schimmel. Mischen Sie 20 Tropfen Grapefruitkernextrakt mit einem halben Liter Wasser und sprühen Sie es direkt auf den Schimmel.
Die Anwendung dieses Produktes hat einen zweiten Vorteil: Es muss nicht abgespült werden.
Bei tieferen oder größeren Schimmelflecken kann es sein, dass Sie auf „herkömmliche“ Mittel zurückgreifen müssen, wie zum Beispiel auf Spezialprodukte oder Bleichmittel.