Falsch und gefährlich: Vor 90 Jahren verbot Muchurin das Pflanzen dieser 3 gefährlichen Bäume im Garten, im Gemüsegarten, in der Nähe des Hauses

Die richtige Auswahl der Bäume für ein Gartengrundstück ist ein wichtiger Schritt bei der Landschaftsgestaltung des Geländes.

Doch nicht jeder weiß, dass manche Bäume eine Gefahr für das Haus, das Fundament und sogar die Gesundheit der Bewohner darstellen. Sogar der große Pflanzenzüchter Iwan Mitschurin warnte vor unüberlegten Pflanzungen.

Lassen Sie uns herausfinden, welche Bäume nicht in der Nähe des Hauses gepflanzt werden sollten und warum.

Die Gefahr von Bäumen in der Nähe des Hauses

Jeder Baum, insbesondere ein großer, kann mit der Zeit zu einer Bedrohung werden.

Hier sind einige Gründe, warum Sie die Pflanzen für Ihren Garten sorgfältig auswählen sollten:

✅ Sturzgefahr. Ein zu groß gewordener Baum kann auf ein Haus, einen Zaun oder ein Auto fallen oder bei starkem Wind oder Sturm sogar Stromleitungen beschädigen.

✅ Beleuchtungsprobleme. Hohe und dichte Bäume spenden starken Schatten, der zu Feuchtigkeit und Schimmelbildung im Haus führen kann.

Dies ist insbesondere in Regionen mit kurzen Tageslichtstunden spürbar.

✅ Zerstörung des Fundaments. Manche Bäume haben ein starkes Wurzelsystem, das die Integrität des Fundaments und der Kommunikationsverbindungen beschädigen kann.

✅ Gefahr für Allergiker. Viele Bäume geben während der Blütezeit Pollen ab, der schwere allergische Reaktionen hervorruft.

Schauen wir uns nun die drei gefährlichsten Bäume an, deren Anpflanzung in der Nähe des Hauses nicht empfohlen wird.

1. Walnuss: kräftige Wurzeln und dichter Schatten

Der Walnussbaum ist ein Baum, der von vielen Menschen wegen seiner reichen Ernte und seiner dekorativen Eigenschaften geschätzt wird. Es ist jedoch höchst unerwünscht, es in der Nähe des Hauses zu pflanzen.

🔹 Warum es gefährlich ist:

✔ Starke Wurzeln: Mit der Zeit wachsen sie und können Fundamente, Abwasserkanäle und Wasserleitungen beschädigen.
✔ Dichte Krone: erzeugt starke Beschattung, wodurch wenig natürliches Licht in den Raum gelangt.
✔ Herabfallende Blätter und Früchte: verursachen viel Schmutz, der schwer zu beseitigen ist.

✅ Der beste Platz zum Pflanzen: Abseits des Hauses, entlang des Zauns oder am Grundstücksrand.

2. Pappel: schwaches Wurzelsystem und allergener Flaum

Aufgrund ihres schnellen Wachstums und ihrer luftreinigenden Wirkung werden Pappeln häufig in Städten gepflanzt. In Hausnähe kann ein solcher Baum allerdings zum Problem werden.

🔹 Warum Pappeln in der Nähe von Wohnhäusern unerwünscht sind:

✔ Die Wurzeln sind schwach, der Stamm zerbrechlich: Bei starkem Wind bricht der Baum leicht und fällt um, wodurch Gebäude beschädigt werden.
✔ Starker Flaum während der Blütezeit: Verursacht Allergien und verstopft Lüftung, Fenster und Abflüsse.
✔ Hohe Wuchsgeschwindigkeit: Nach einigen Jahren kann die Pappel zu groß werden und das Haus bedrohen.

✅ Wo pflanzt man am besten: in Parks, Freiflächen oder Waldgürteln.

3. Nadelbäume: Gefahr für das Fundament und Beschattung

Kiefern, Tannen und andere Nadelbäume sehen besonders im Winter sehr schön aus. Ihre Anwesenheit in der Nähe des Hauses kann jedoch Probleme verursachen.

🔹 Welche Probleme verursachen Nadelbäume:

✔ Tiefe und starke Wurzeln: können das Fundament und die Kommunikation beschädigen.
✔ Starke Beschattung: Durch dichtes Geäst gelangt wenig Sonne ins Haus und es kann zu Feuchtigkeit auf der Baustelle kommen.
✔ Höhe: Nadelbäume wachsen hoch und können beim Umfallen schwere Schäden verursachen.

✅ Wo pflanzt man am besten: entlang eines Zauns, auf offenen Flächen, abseits von Gebäuden.

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