Die Kinder überraschten ihre Großmutter und renovierten ihre alte Küche in einem Gebäude aus der Chruschtschow-Ära

Die alte Wohnung meiner Großmutter war seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr renoviert worden. Die Möbel, Geräte und sogar die Wanddekoration erforderten Aufmerksamkeit, da sie alt aussahen und nicht zu neuen Errungenschaften inspirierten.

Dann beschlossen die Enkel, alles radikal zu ändern.

Zu

Alte, bröckelnde Schränke, eine einsame Spüle, ein brummender Kühlschrank und ein Essbereich bestehend aus Tisch und Bänken mit längst vom Zahn der Zeit abgenutzten Polstern.

Zu wenig Möbel für eine recht große Küche.

Die Tapete ist verblasst, es gibt nichts, was ins Auge fällt.

Und man kann den Boden in Holzoptik nicht ohne Risse betrachten.

Doch natürlich konnte sich die einsame Großmutter den Umbau der Küche weder finanziell noch physisch leisten.

Nach

Der Freiraum wurde richtig aufgeteilt, sodass keine optischen Lücken entstanden. Anstelle der Schränke wurde ein schönes Set eingebaut, sowohl bodenstehend als auch hängend, sodass Platz für die Aufbewahrung aller Arten von Utensilien besteht.

Auch die oberen Regale verfügen über eine Beleuchtung, die für mehr Gemütlichkeit sorgt.

Die Schürze wurde aus Fliesen hergestellt, die weißen Ziegeln ähneln. Der untere Teil des Sets ist grau und schwarz. Eingebauter Backofen mit Induktionskochfeld, Kühlschrank, Mikrowelle auf bequemer Höhe.

Die Wände wurden teilweise dunkelgrau gestrichen und stellenweise mit Tapeten beklebt, weshalb der Raum trotz der düsteren Farben warm wirkt.

Anstelle des alten Tisches stellten sie einen neuen, runden, weißen Tisch auf, und darum herum standen zwei interessante Stühle. Um es hell zu machen, haben wir einen schönen Kronleuchter mit mehreren Glühbirnen aufgehängt.

Auf den ersten Blick scheint es, als ob Oma die Dominanz dunkler Farbtöne nicht gefallen würde, doch alles wirkt so harmonisch und stilvoll, dass es nichts zu beanstanden gibt.

Und wenn Sie eine Vase mit Wildblumen auf den Tisch stellen, wird es zu einem wahren Märchen. Es ist, als ob ein Gebäude aus der Chruschtschow-Ära zu einer Elite-Immobilie in einem neuen Gebäude geworden wäre.

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