Erfahrene Gärtner verwenden häufig Grünkohl und Jod, um Gurken zu füttern. Diese Lösungen helfen, Wurzelfäule, Mehltau und Spätfäule loszuwerden.
Gurken werden mit Joddünger gefüttert, um Pilze, Bakterien und Viren abzutöten. Es ist Jod, das bakterizide und antiseptische Eigenschaften hat. Dünger kann auf verschiedene Arten zubereitet werden.

Lösen Sie vierzig Tropfen einer wässrigen Jodlösung in einem Eimer Wasser auf. Unter einem Busch sollten 500 ml Dünger ausgebracht werden. Wiederholen Sie die Fütterung nach einem Monat. Jod mit Milch hilft bei der Behandlung von Gurken bei einer bestehenden Krankheit. Lösen Sie einen Liter Milch und 10 Tropfen Jod in einem Eimer Wasser auf. Tragen Sie Dünger unter der Wurzel auf.
Um Mehltau zu bekämpfen, bereiten Sie folgende Lösung vor: Lösen Sie einen Liter gekaufte Milch und 12 Tropfen Jod in 9.000 ml Wasser auf. Gurkensträucher alle 14 Tage einmal besprühen. Diese Zusammensetzung erhöht den Ertrag und beschleunigt ihr Wachstum.
Diese Zusammensetzung hilft bei verschiedenen Krankheiten: Lösen Sie einen Liter Serum und 35 Tropfen Jod in einem Eimer Wasser auf. Bis zur Ernte alle drei Wochen auftragen.
Borsäure trägt zur besseren Bildung des Eierstocks und zur Vorbeugung von Krankheiten bei. Lösen Sie einen halben Teelöffel Borsäure, 15 Tropfen Jod und einen Liter Serum in einem Eimer mit warmem Wasser auf. Führen Sie während der Saison drei Behandlungen durch.
Neben Jod wird häufig auch grüner Tee verwendet.

Bereiten Sie gegen Wurzelfäule die folgende Lösung vor: Lösen Sie zunächst zehn Tropfen grünen Tee in einem Eimer Wasser auf. Besprühen und gießen Sie die Gurken zunächst mit dieser Zusammensetzung und behandeln Sie sie anschließend mit einer Jodlösung. Lösen Sie zehn Tropfen Jod in einem Eimer Wasser auf.
Bei echtem Mehltau müssen Sie 2800 ml Serum und 5 ml grünen Tee mischen. Bis zur vollständigen Genesung einmal alle drei Tage sprühen.
Gegen Echten Mehltau müssen Sie 9000 ml Wasser, einen Liter Serum und je 10 ml Jod und grünen Tee mischen. Abends oder morgens gießen.