Schritte zum Anbau von Paprika.
Um dieses Gemüse anzubauen, ist es notwendig, Samen von einem spezialisierten Bauernhof zu kaufen oder Samen anderer Paprikasorten sowie ein Saatbett zur Keimung zu verwenden. Sie können einen Sämling auch direkt kaufen und in einen größeren Topf pflanzen.
Eigenschaften des Topfes.
Sie sollten pro Topf eine Pfefferpflanze pflanzen und diese möglichst groß gestalten. Wie viele? Ein Fassungsvermögen von 20 Litern oder mehr ist ausreichend. Und die Form muss vertikal sein, also tiefer als breit, da der Pfeffer normalerweise Verankerungsprobleme verursacht.
Es ist sehr wi

htig, dass Sie über gute Drainagelöcher im Boden verfügen, da die Paprika keine Staunässe verträgt.
Verfahren zum Anbau von Paprika zu Hause.
Zunächst muss dem Boden Dünger zugesetzt werden, um ihn anzureichern. Auf diese Weise werden die Samen zukünftiger Paprika viel stärker und schneller wachsen. Gleichzeitig muss eine gute Entwässerung gewährleistet sein, um ein Ertrinken zu vermeiden. Es empfiehlt sich, vor der Pflanzung Wurmgüsse zu verwenden.
-Pflanzung: Bauen Sie Ihre Paprika im Spätwinter oder Frühsommer an. Wenn Sie sie aus Samen ziehen möchten, können Sie sie selbst aus dem Inneren einer Paprika extrahieren. Lassen Sie sie einige Tage in der Sonne trocknen, dann sind sie bereit zum Pflanzen. Legen Sie sie dann in ein mit organischer Erde bedecktes Saatbett in minimaler Tiefe. Sie werden sehen, dass die Samen leicht keimen und Sie bald in einen anderen größeren Behälter mit einer Größe von etwa 30 Zentimetern umpflanzen müssen.
-Licht: Paprika bevorzugt sonnige Standorte, daher sollten Sie einen Ort wählen, an dem sie mindestens sechs Stunden am Tag Sonne haben.
-Boden: Es braucht ein Substrat, das reich an organischer Substanz ist und über eine gute Drainage verfügt.
-Führungen: Wenn die Pflanzen eine Höhe von 20 Zentimetern erreichen, platzieren Sie Stöcke als Orientierungshilfen, um die Stängel mit Früchten zu halten und so der Pflanze zu helfen, ihr Gewicht zu tragen.
-Wasser: Paprika benötigt eine Luftfeuchtigkeit von fast 70 %. Ein Trick, den Sie anwenden können, besteht darin, den Boden mit Stroh oder Steinen zu bedecken, um Feuchtigkeit zu speichern und ihn warm zu halten. Beim Anbau von Paprika zu Hause wird am meisten eine Tropfbewässerung empfohlen. So ist sichergestellt, dass sie immer Wasser haben. Gleichzeitig wird die Pflanze dadurch nicht ertrinken.
-Temperatur: Es ist wichtig, die Temperatur zu berücksichtigen. Paprikapflanzen in unserem Hausgarten gedeihen bei Temperaturen zwischen 20 und 25 °C erfolgreich. Wenn es kalt wird, ist es ratsam, sie in wärmere Bereiche unseres Hauses oder einfach in ein Gewächshaus zu bringen.
-Ernte: Die Früchte werden im Allgemeinen zwischen 12 und 14 Wochen nach dem Umpflanzen geerntet; am Ende des Sommers und Anfang Herbst. Sie können die Paprikaschoten ernten, wenn sie noch grün sind, oder warten, bis sie rot, gelb oder orange werden. Verwenden Sie dazu ein Messer und machen Sie einen sauberen Schnitt, um die Stiele nicht zu beschädigen, so dass etwa 2 bis 3 Zentimeter Stiel übrig bleiben.
Weitere Tipps:
Da es sich bei Pfeffer um eine selbstbestäubende Pflanze handelt, sollten Sie die Pflanze leicht schütteln, wenn Sie bemerken, dass sie zwar Blüten trägt, aber dennoch keine Früchte trägt.
Wenn die Stängel eine dunkle Farbe annehmen, ist das ein Hinweis auf Reife und nicht auf Schädlinge oder Krankheiten.
In welche Vorbereitungen sollten Sie sie einbeziehen?
Paprika kann beim Kochen auf unterschiedliche Weise verwendet werden: gekocht, in Salaten, gefüllt, geröstet oder als Bestandteil einiger Gewürze wie Paprika.