Wie die Menschen in kasachischen Dörfern leben: Es ist besser, nicht auf den Hof zu gehen

Wenn Sie planen, nach Kasachstan zu reisen, empfehle ich Ihnen nicht, das Outback dieses Landes zu besuchen. Schließlich werden Sie nur negative Emotionen bekommen.

Nur-Sultan mit seinem Reichtum und seiner Helligkeit, seinen Hochhäusern und Alleen wird nur die nötigen Eindrücke und Erinnerungen an ein blühendes Land hinterlassen.

Aber das Outback ist das Gegenteil.

Sobald Sie im Dorf angekommen sind, möchten Sie es sofort verlassen, um sich weniger über die Menschen aufzuregen, die in solch schrecklicher Armut leben.

Wenn man die Straßen, Häuser, Innenhöfe betrachtet, glaubt man, man befinde sich in einem Museum der Armut unter freiem Himmel.

Gänsehaut läuft einem durch den Körper, wenn man das alles sieht und erkennt, dass es sich hier um die Realität handelt und nicht um die Kulisse für einen Film über die Nachkriegszeit.

Die Menschen leben oder vielmehr existieren in diesem Albtraum.

Grundsätzlich entstanden Dörfer in den 40er und 60er Jahren, als Menschen aktiv in die Republiken Zentralasiens zogen, um sie zu entwickeln. Und den Häusern nach zu urteilen, ist klar, dass die Menschen seit einiger Zeit gut lebten, denn vorher waren diese Häuser schön und gepflegt.

Seitdem sind jedoch viele Jahre vergangen, die Häuser sind schäbig und unheimlich geworden. Den Menschen fehlt einfach das Geld, sie zu reparieren.

Fast alle Dörfer haben mindestens ein klappriges Haus, den gleichen Zaun und einen schrecklich aussehenden Garten. Aber es kann sein, dass es überhaupt keine neuen Häuser gibt.

Aber man kann ganze Straßenzüge so sehen.

Hier leben Menschen, die nicht auf der Suche nach einem besseren Leben weggegangen sind.

Es ist besser, sich die Innenhöfe der Häuser anzusehen, um sich überhaupt nicht aufzuregen.

Dieser Hof ist zum Beispiel der beste, den ich im Dorf gesehen habe. Die Wände des Hauses sind mindestens weiß, die Zaunbretter intakt und sogar das Dach ist neu.

Es ist sofort klar, dass es hier keine wohlhabenden Menschen gibt.

Auf den Dächern der Scheunen liegen Steine ​​oder Ziegel, die verhindern, dass der Wind sie wegträgt.

Und wir beschweren uns immer noch über unser Leben. Danach wird jeder zu schätzen wissen, was er hat.

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