Pilze sammeln ist für viele Polen eine beliebte Herbstbeschäftigung. Leider können selbst erfahrene Pilzsammler einen Fehler machen und Pilze in ihren Korb legen, die nicht zum Verzehr geeignet sind.
Einer der häufigsten Fehler ist die Verwechslung des essbaren Roten Umhangs (Macrolepiota procera) mit dem ungenießbaren und sogar giftigen Roten Umhang (Chlorophyllum rhacodes).
In diesem Artikel besprechen wir, wie man die beiden Arten unterscheidet und welche Risiken mit dem Verzehr von Rotkresse verbunden sind.
Rotkappenpilz – was für ein Pilz ist das?
Der Rote Pilz, auch Rostpilz genannt, ist ein Pilz, der bis vor Kurzem als essbar galt.
In älteren Pilzatlanten findet man Hinweise darauf, dass er nach richtiger Zubereitung verzehrt werden kann, derzeit gilt er jedoch als ungenießbar und sogar giftig.
Trotzdem wird er von vielen Pilzsammlern immer noch mit einem Drachen verwechselt, was häufig zu unangenehmen Vergiftungserscheinungen führt.
Der Rotschopfmilan wächst hauptsächlich in Laub- und Nadelwäldern sowie auf Lichtungen und Rasenflächen, weshalb er manchmal mit einem Speisemilan verwechselt wird.
Der Zeitraum seines Auftretens fällt mit der Drachensaison zusammen, was das Risiko von Fehlern zusätzlich erhöht.
Wie erkennt man einen rötlichen Haubenkäfer? Hauptunterschiede zwischen einem Drachen und einem Doppelgänger
Vor allem für weniger erfahrene Pilzsammler kann es schwierig sein, den rötlichen Pilz zu erkennen.
Dieser Pilz ähnelt vor allem in seinem jungen Entwicklungsstadium einem Drachen. Es gibt jedoch einige charakteristische Merkmale, die diese beiden Arten unterscheiden.
- Verfärbung des Fruchtfleisches : Das charakteristischste Merkmal der rötlichen Johannisbeere ist ihre Fähigkeit, bei Beschädigung ihre Farbe zu ändern. Beim Schneiden mit einem Messer oder beim Brechen beginnt das Fleisch rot zu werden oder zu rosten, was ein Zeichen dafür ist, dass es sich um einen ungenießbaren Pilz handelt. Dieser Effekt tritt beim Drachen nicht auf – sein Fleisch bleibt weiß.
- Hut und Schuppen : Der Hut der Rothaubenente ist mit unregelmäßigen Schuppen bedeckt, die denen des Milans ähneln, aber oft dunkler und markanter sind. Der Hutdurchmesser kann bis zu 25 cm betragen, was den erwachsenen Pilz zu einem beeindruckenden Pilz macht, der weniger erfahrene Sammler verwirren kann.
- Stiel und Ring : Der Rotschopfkamm hat einen hohen, schlanken Stiel mit einem beweglichen Ring, der auch einem Drachen ähneln kann. Allerdings verfärbt sich der Schaft bei der Haubenkatze bei Beschädigung schnell rot oder rostig, was beim Drachen nicht der Fall ist.

Wo wächst die rötliche Haubenpflanze? Welche Bedingungen begünstigen seine Entwicklung?
Der Rotschopffalter ist nicht wählerisch, was seine Umgebung angeht. Man findet ihn in Laub- und Nadelwäldern, aber auch in Freiflächen wie Parks und Rasenflächen.
Dieser Pilz bevorzugt humusreiche Böden, wächst aber auch in weniger fruchtbaren Gebieten.
Im Gegensatz zu vielen anderen Pilzarten wächst der Steinpilz auch an Orten mit viel Sonnenlicht, was Pilzsammler zusätzlich in die Irre führen kann.
Die Saison für Rotgesichtssäger dauert von August bis Oktober, was mit der Zeit der Drachenernte zusammenfällt, was die Verwechslungsgefahr weiter erhöht.
Rotschopfvergiftung – Symptome und Gefahren
Der Verzehr von rötlicher Kresse kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Obwohl die Vergiftungssymptome je nach verzehrter Pilzmenge und individueller Reaktion des Körpers variieren können, sind die häufigsten Symptome:
- Brechreiz
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Durchfall
In manchen Fällen kann eine Vergiftung zu einer Dehydrierung des Körpers führen, was besonders für ältere Menschen und Kinder gefährlich ist.
Bei Auftreten von Vergiftungserscheinungen sofort einen Arzt aufsuchen.
Ist der Rötliche Haubenkäfer immer giftig?
Obwohl der Rote Kappilz einst als essbar galt, ist heute bekannt, dass der Verzehr dieses Pilzes ein Vergiftungsrisiko birgt.
Moderne Forschungen bestätigen, dass es Giftstoffe enthält, die schwere Magen-Darm-Probleme verursachen können.
Darüber hinaus gibt es keine schlüssigen Untersuchungen, die erklären, warum Chubaika in der Vergangenheit als sicher zum Verzehr galt.
Derzeit gilt dieser Pilz als ungenießbar und jeder rät von seinem Verzehr ab, unabhängig vom Reifegrad oder der Zubereitungsart.
Wie vermeidet man eine Vergiftung durch Rote Kresse? Tipps für Pilzsammler
- Pilze sorgfältig sammeln : Der wichtigste Weg, eine Vergiftung zu vermeiden, besteht darin, die gesammelten Pilze genau zu betrachten. Achten Sie immer darauf, dass das Fleisch nach dem Schneiden nicht rot oder rostig wird.
- Vermeiden Sie junge Fruchtkörper : Junge rötliche Pilze ähneln besonders den Milanen, daher ist es besser, das Sammeln von Pilzen in den frühen Entwicklungsstadien zu vermeiden, wenn wir uns über ihre Art nicht sicher sind.
- Rücksprache mit erfahrenen Pilzsammlern : Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich bei dem gesammelten Pilz um einen Drachen oder eine giftige Art handelt, lohnt es sich immer, sich an erfahrene Pilzsammler zu wenden oder einen Pilzatlas zu konsultieren.

Zusammenfassung
Der Rote Kappilz ist ein Pilz, der gesundheitsgefährdend sein kann, insbesondere wenn er mit einem essbaren Drachen verwechselt wird.
Seine charakteristischen Merkmale, wie zum Beispiel die Rötung des Fruchtfleisches bei Beschädigung, können helfen, Fehler zu vermeiden, dennoch sollte man beim Pilzesammeln immer vorsichtig sein.
Der Verzehr dieses Pilzes kann zu ernsthaften Magen-Darm-Problemen führen, daher ist es besser, ihn zu meiden. Denken Sie daran, dass es bei Pilzen besser ist, vorsichtig zu sein und nicht um des Geschmacks willen die Gesundheit zu gefährden.