Im Winter können Sie bis zu 30 Rosenstecklinge in einer Plastikflasche direkt im Kühlschrank bewurzeln

Rosenstecklinge können von Herbst bis Frühling erfolgreich im Kühlschrank (oder in einem kühlen Keller, der nicht gefriert) konserviert und bewurzelt werden.

Diese Methode ist äußerst sparsam und nimmt nahezu keinen Platz im Kühlschrank ein.

Was Sie brauchen:

  • Plastikflasche,
  • Plastiktüte,
  • Flusssand,
  • Perlit

Wir schneiden die Stecklinge nach dem klassischen Prinzip, lassen 3-4 Internodien übrig und entfernen die Blätter.

Zu diesem Zeitpunkt ruhen die Rosenknospen und erwachen im Kühlschrank nicht, aber die Wurzeln beginnen zu wachsen.

Mischen Sie Perlit mit Flusssand.

Schneiden Sie den Flaschenboden auf eine Höhe von ca. 10 cm ab.

Eine Mischung aus Sand und Perlit hinzufügen und mit Wasser befeuchten.

Wir stecken die Stecklinge in die feuchte Mischung und platzieren sie fest. Sie können bis zu 30 Stecklinge in eine Flasche geben.

Damit der obere Teil der Flasche besser am Boden anliegt, machen wir mit einer Schere ein paar etwa 2 cm lange Schnitte.

Platzieren Sie den Flaschendeckel über den Stecklingen und schrauben Sie den Deckel zur Belüftung leicht ab.

Dann wickeln wir die Flasche in einen dunklen Beutel und stellen sie in den Kühlschrank.

Alle drei Wochen prüfen wir den Inhalt und lüften ihn.

Wir entfernen die geschwärzten Stecklinge und befeuchten die Mischung aus Perlit und Sand regelmäßig.

Die meisten Stecklinge beginnen im Februar und März Wurzeln zu bilden.

Trotz der engen Anordnung verflechten sich die Wurzeln nicht, da die Mischung aus Sand und Perlit sehr locker ist und sich leicht mit Wasser abwaschen lässt.

Das Ergebnis ist einfach wunderbar!

In einer gewöhnlichen Plastikflasche können Sie Dutzende neuer Pflanzen züchten.

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