In der Nähe einer Senkgrube gepflanzt – und Pumpen ist nicht mehr nötig

Sickergruben und Klärgruben bereiten den Eigentümern oft viele Probleme, insbesondere wenn sich der Standort im Tiefland oder in der Nähe von Grundwasser befindet. In solchen Fällen ist das Auspumpen einer Klärgrube ein häufiger und recht kostspieliger Vorgang.

Wie sich herausstellt, entwässern einige Pflanzen den Boden auf natürliche Weise und wirken so als echte natürliche „Pumpen“.

Eine gute Lösung wäre, eine dieser Pflanzen in der Nähe der Klärgrube oder außerhalb des Geländes anzupflanzen. Dies trägt dazu bei, die Kosten für das regelmäßige Abpumpen des Abwassers zu senken.

Es geht um einige Bäume. Der Rekordhalter im Bereich der Feuchtigkeitsförderung ist die Pappel – sie kann bis zu 900 Liter Wasser pro Tag „trinken“!

Allerdings ist es vielleicht nicht die beste Option, einen solchen Riesen auf dem Gelände zu pflanzen.

Eine tolle Alternative wäre eine Fichte, die in 24 Stunden bis zu 300 Liter Wasser verbraucht.

Dieser schöne Baum wird zunehmend als Element der Landschaftsgestaltung in Hausgärten verwendet.

Die Fichte kann in einem Umkreis von 7–12 Metern um ihren Stamm Wasser aufnehmen.

Dieser Indikator sollte bei der Pflanzplanung berücksichtigt werden.

Durch das Pflanzen einer Fichte lässt sich das Problem der übermäßigen Feuchtigkeit auf dem Gelände teilweise lösen und den Eigentümern helfen, die Kosten für das Auspumpen der Grube zu senken. Zwar wird es einige Zeit dauern, bis der Baum wächst, doch wird er in Zukunft seine Funktion zuverlässig erfüllen.

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