Diese Methode zur Installation eines Warmwasserbereiters habe ich während eines Urlaubs im Süden des Landes in einer Mietwohnung gesehen. Normalerweise hängen wir große Kessel mühsam von der Decke, aber hier stand er auf einem speziellen Ständer auf dem Boden.
Viele werden über die Wasserversorgung von oben nachdenken und damit auch Recht haben, aber nicht ganz. Diese Art der Bodenmontage ist bei Warmwasserbereitern mit kleinem Volumen möglich. Ich habe selbst einen kleinen Reservewarmwasserbereiter unter der Spüle installiert und ihn unten im Schrank platziert.

Vor meiner Abreise fragte ich den Wohnungseigentümer, warum diese Art der Installation vorzuziehen sei. Erstens: Wenn man bedenkt, dass die Lebensdauer eines Warmwasserbereiters im Dauerbetrieb 2–3 Jahre beträgt, ist sein ständiger Ausbau und Wiedereinbau sowie mögliche Reparaturen sehr zeit- und kostenintensiv.
Zweitens ist der Zugang zu einem bodenstehenden Warmwasserbereiter für Wartungsarbeiten viel einfacher.

Meine Verwandten hatten ein Erlebnis mit einem schweren 200-Liter-Boiler, der an der Wand hing und durchhing. Ich musste einen Spezialisten rufen, um es neu aufzuhängen.
Drittens sorgt diese Installation für ein aufgeräumteres Raumbild, da sämtliche Rohre und Schläuche unauffällig auf dem Boden liegen. Darüber hinaus ist zusätzlicher Stauraum für Kleinigkeiten vorhanden.

Auf diese Weise löste der Wohnungseigentümer mehrere Probleme: einfache Installation, einfache Wartung, einfacher Austausch und ein angenehmeres Erscheinungsbild.

Der Kesselständer wurde von lokalen Handwerkern hergestellt und weiß lackiert.
Die Herstellung dauerte nur 30 Minuten, erforderte Schweißarbeiten, Sprühfarbe und verstellbare Beine aus einem Möbelgeschäft.

Es gibt zwar einige Fragen zum elektrischen Teil, zum Beispiel zum Abschlag auf dem Boden, aber insgesamt ist die Idee sehr gut durchdacht.

Was halten Sie von dieser Art der Warmwasserbereiterinstallation? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren mit.