„Wir haben den roten Sommer weggesungen, bevor wir überhaupt zurückblicken konnten…“ – diese Zeilen kann man in unserem Kontext den Mäusen widmen, die bei einsetzender Kälte und „Hunger“ in die Behausungen der Menschen strömen, um dort Nahrung und Unterschlupf zu finden.

Wenn Ihr Zuhause nicht vor Nagetieren geschützt ist, müssen Sie mit Gästen rechnen.
Viele Gäste! Sie werden mit ganzen Familien kommen und weiteren Nachwuchs bekommen!
Übrigens ist eine Katze kein zuverlässiger „Schutzwall“ gegen eine solche Invasion – sie wird nicht alle Tiere fangen. Benötigt werden hier Wirkstoffe, die Nagetiere auf zellulärer Ebene nicht vertragen. Darüber werden wir sprechen.

Warum laufen Mäuse wie der Teufel vor Weihrauch davon?
Beginnen wir unsere Liste mit den am leichtesten zugänglichen Materialien und Substanzen, die in jedem Geschäft gekauft oder im Allgemeinen in einem Schuppen gefunden werden können, ohne zusätzliches Geld auszugeben.
Hier ist die Liste:
Verbrannter Gummi
Nagetiere können seinen anhaltenden und stechenden Geruch einfach nicht ertragen: Wenn sie ihn riechen, geraten sie in Panik und versuchen, sich schnell vom Epizentrum des schrecklichen Gestanks zu entfernen.
Das Ganze ist ganz einfach: Sie müssen in einem alten Eimer mehrere kleine Gummistücke anzünden – Stücke eines Reifens, eines Schlauchs, einer alten Galosche oder eines Stiefels – und sie nach einer kurzen Brenndauer löschen.
Sobald diese Stücke abgekühlt sind, sollten sie in Bereichen platziert werden, in denen Nagetiere leben. Die Methode wirkt 3–5 Monate.
Verbrannte Wolle oder Flusen
Dieser Geruch vertreibt zudem wirksam jegliches nagende Ungeziefer. Sie müssen eine Wollsocke, ein Stück eines alten Filzstiefels, Vogeldaunen oder Federn anzünden und löschen.
Die verbrannten Bruchstücke sollten auch dort abgelegt werden, wo sich ungebetene Gäste aufhalten.
Sie können alte Wollsocken oder Federn vollständig verbrennen, die Asche sammeln, mit trockenem Kitt vermischen und diese Mischung auf Mäusepfade streuen. Danach werden sie garantiert gehen.

Birkenteer
Ein wirksames Mittel gegen Nagetiere. Lappen werden darin getränkt und dort verstreut, wo sich kleine Einbrecher aufhalten: in Kellern, auf Dachböden, in Schuppen und anderen Wirtschaftsräumen.
Terpentin
Diese Flüssigkeit wird in Behälter gegossen und entlang der Mäusespuren platziert. Sie können Terpentin auch mit Kerosin mischen und die Mischung im Keller, auf dem Dachboden oder in der Scheune versprühen.
Essig
Normalerweise wird es einfach auf Dachboden und Keller geschüttet.
Die Methode ist alt und sehr effektiv – 1–3 Tage nach einer solchen Behandlung ist keine einzige Maus mehr im Haus. Für einen Raum von 80 Quadratmetern benötigen Sie etwa 3 Liter Essig.
So schützen Sie die Isolierung vor Mäusen
Mineralwolle und Schaumstoff eignen sich hervorragend als Behausung für Mäuse. Und selbst wenn beim Hausbau Schutznetze angebracht werden, gelangen mit der Zeit trotzdem Nagetiere dorthin. Es läuft bei jedem anders ab.
Bei einem unserer Abonnenten beispielsweise drangen Mäuse im Sommer durch die geöffneten Türen in das Haus ein und ließen sich dann unter Umgehung all dieser Schutznetze in den Wänden nieder, von wo aus sie nächtliche Konzerte geben und die Isolierung rascheln lassen. Aber dagegen kann man ankämpfen.

Der sichere Weg sind Mottenkugeln
Dieses Produkt ist giftig für Mäuse. Einige private Bauträger pulverisieren es bereits in der Bauphase und streuen es bei der Installation auf Mineralwolle und verstreuen es im Mauerwerk.
Selbst wenn Nagetiere die Wand durchdringen, können sie sich in der Dämmung nicht ansiedeln, da diese mit einer für sie schädlichen Substanz behandelt ist.
Und außerdem eignet sich Naphthalin hervorragend, um Nagetiere aus Kellern, Schuppen und Dachböden zu vertreiben. Außerdem muss es zu Pulver gemahlen, mit Sägemehl vermischt und in Bereichen verstreut werden, in denen Mäuse leben.
Wie gehen Sie mit Nagetierbefall um? Schreibt in die Kommentare!