Der große Fehler, den jeder macht, wenn er diesen Knopf in seinem Auto berührt: Zerstören Sie Ihr Auto, ohne es zu wissen?

„Der Knopf, den Sie drücken, könnte Ihr Auto zerstören.“

Wussten Sie, dass der Knopf mit dem schleudernden Auto-Logo mehr Schaden anrichten kann, als Sie denken? Es handelt sich um die Traktionskontrolle (TCS) oder das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), ein lebenswichtiges System, das Schleudern auf rutschigem Untergrund verhindert. Die Deaktivierung zum falschen Zeitpunkt kann Ihr Fahrzeug und Ihre Sicherheit gefährden.

Was genau bewirkt die Traktionskontrolle?

Wenn die Räder die Bodenhaftung verlieren, begrenzt das System die Motorleistung oder bremst die durchdrehenden Räder gezielt ab. Technisch ausgedrückt: Es passt die Drehmomentverteilung an, um die Stabilität zu verbessern. Dies ist besonders auf nasser, vereister oder verschneiter Fahrbahn von Vorteil. Die Eingriffsfrequenz des Systems variiert zwischen 20 und 60 Mal pro Sekunde und passt sich so den Straßenverhältnissen an.

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Was passiert, wenn Sie es ausschalten?

Durch Deaktivierung wird die Leistungsregelung aufgehoben, wodurch die Räder unkontrolliert durchdrehen können. Dies kann dazu führen, dass Ihr Fahrzeug in kritischen Situationen leicht ins Schleudern gerät und die Stabilität verliert. Unter normalen Bedingungen verhindert die Traktionskontrolle (TCS) nicht nur das Schleudern, sondern verbessert auch die Traktion und Sicherheit beim Bremsen.

Wann sollte man es ausschalten?

Nur in extremen Fällen, beispielsweise wenn man im Schlamm oder Schnee feststeckt und die Räder sich frei drehen müssen, um wieder herauszukommen. In solchen Situationen verhindert die Deaktivierung des Systems, dass die Bremsen auf die durchdrehenden Räder wirken.

Die Folgen der Deaktivierung

  1. Erhöhtes Schleudern: Ohne das System kann Ihr Fahrzeug die Motorleistung nicht anpassen, wenn die Bedingungen dies erfordern.
  2. Beschleunigter Verschleiß: Durch übermäßiges Durchdrehen der Räder verschleißen die Reifen schneller.
  3. Instabilität beim Bremsen: Die Bremsverteilung wird beeinträchtigt, insbesondere in Notsituationen.

Dies ist der Knopf, der die Traktionskontrolle deaktiviert.

Die Traktionskontrolle (TCS) ist ein elektronisches System, das Ihrem Fahrzeug hilft, auf rutschigem Untergrund die Bodenhaftung zu behalten. Wie funktioniert sie? Wenn sich ein Rad schneller dreht als die anderen, bremst das System dieses Rad gezielt ab und verhindert so, dass Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren.

Einfach ausgedrückt: Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf Eis. Wenn Sie versuchen, schnell zu gehen, rutschen Ihre Füße weg und Sie verlieren die Kontrolle. Gehen Sie hingegen langsamer und kontrollierter, verbessert sich Ihr Halt und Sie können sich vorwärts bewegen, ohne auszurutschen. Die Traktionskontrolle funktioniert ähnlich: Sie begrenzt die Drehzahl der durchdrehenden Räder, sodass das Auto stabil weiterfahren kann.

Wann sollte man es ausschalten?

Dieses System ist in den meisten Situationen hilfreich, kann aber kontraproduktiv sein, wenn Ihr Auto auf glattem Untergrund wie Schnee oder Schlamm feststeckt. In solchen Fällen versucht die Traktionskontrolle möglicherweise, die Räder durch durchdrehende Räder zu bremsen, was die Situation verschlimmern kann. Drücken Sie diese Taste nur, wenn Sie wirklich feststecken, und lassen Sie die Räder frei drehen, um sich zu befreien.

Wichtig: Sobald das Fahrzeug wieder frei ist, aktivieren Sie die Traktionskontrolle erneut. Andernfalls verlieren Sie die Sicherheit, die dieses System bietet.

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