Rosen sollten im September gedüngt werden, damit sie vor dem Winter kräftig werden und nicht erfrieren.

Im ersten Herbstmonat benötigen Rosen bestimmte Spurenelemente und Nährstoffe. Ohne diese können die Pflanzen die bevorstehenden widrigen Wetterbedingungen, wie den zu erwartenden deutlichen Temperaturrückgang in den kommenden Monaten, möglicherweise nicht überstehen.

Die Reserven dieser essentiellen Elemente können mit mineralischen oder organischen Düngemitteln wieder aufgefüllt werden.

Die erste Fütterungsmethode

Wer organisches Material bevorzugt, kann eine Mischung aus Mist und Holzasche verwenden.

Zur Herstellung des Düngers benötigen Sie ein Kilogramm Mist. Geben Sie diesen in einen Eimer und füllen Sie ihn mit Wasser auf, sodass oben noch etwas Platz bleibt. Fügen Sie anschließend eine Tasse Holzasche hinzu. Lassen Sie die Mischung eine Woche lang ruhen.

Sobald der Aufguss fertig ist, verdünnen Sie ihn mit Wasser im Verhältnis 1 Liter Aufguss zu 2 Litern Wasser. Pro Quadratmeter Land wird etwa ein Eimer dieser Mischung benötigt.

Die zweite Fütterungsmethode

Wer lieber mineralische Düngemittel verwendet, kann eine Mischung aus Superphosphat, Kaliumsulfat und Borsäure nehmen.

Zur Zubereitung des Düngers einen fast vollen Eimer Wasser mit 25 Gramm Superphosphat, 10 Gramm Kaliumsulfat und 3 Gramm Borsäure verrühren. Die Mischung anschließend auf die Erde um die Rosen herum gießen.

Beide Düngemittel helfen Rosen, sich zu stärken und auf die Winterkälte vorzubereiten, wodurch ihre Chancen, den Frost unbeschadet zu überstehen, erhöht werden.

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