Zutaten:
2 kg reife, feste Aprikosen,
2 Liter kaltes Wasser,
2 Esslöffel Zitronensaft (optional – um das Braunwerden zu verhindern)
Verfahren:
1. Geeignete Aprikosen auswählen.
Verwenden Sie gesunde, feste und vollreife Aprikosen ohne Beschädigungen. Überreife Früchte werden nach dem Auftauen zu weich.
2. Waschen Sie die Aprikosen.
Die Aprikosen gründlich unter kaltem, fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

3. Die Samen herausschneiden und entfernen.
Halbieren Sie jede Aprikose und entfernen Sie den Kern. Größere Früchte können Sie auch vierteln.

4. Bräunungsschutz (optional).
Um die schöne orange Farbe zu erhalten, die Aprikosen 2–3 Minuten in kaltem Wasser mit Zitronensaft einweichen. Anschließend gut abtropfen lassen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
5. Vorgefrieren.

Legen Sie Backpapier auf ein Backblech oder eine Backform und verteilen Sie die Aprikosen mit der Schnittfläche nach oben so darauf, dass sie sich nicht berühren.
Legen Sie sie für 3 bis 5 Stunden, idealerweise über Nacht, in den Gefrierschrank.
6. Verpackung.
Die gefrorenen Aprikosen in Gefrierbeutel oder geeignete Plastikbehälter zum Einfrieren geben.
Drücken Sie vor dem Verschließen so viel Luft wie möglich aus den Taschen.
7. Beschriftung.
Schreiben Sie das Einfrierdatum auf die Verpackung.
8. Lagerung.
Aprikosen bei -18°C oder kälter lagern.
Sie behalten ihre beste Qualität für 10 bis 12 Monate.
Tipps für ein perfektes Ergebnis.
Aprikosen vor dem Einfrieren immer gründlich abtrocknen – so verhindern Sie die Bildung von Eiskristallen.
Vorgefrieren ist wichtig, damit die einzelnen Stücke nicht zusammenkleben.
Kleinere Portionen sind praktischer – Sie tauen nur so viel auf, wie Sie benötigen.
Wenn Sie Aprikosen in Kuchen verwenden, können Sie sie direkt gefroren, ohne Auftauen, hinzufügen.
Auch für Smoothies oder selbstgemachtes Eis müssen sie nicht aufgetaut werden.
So tauen Sie Aprikosen richtig auf:
Zum Backen: Direkt aus dem Gefrierschrank verwenden.
Für Desserts: Langsam im Kühlschrank auftauen lassen.
Für Marmelade oder Püree: Unaufgetaut direkt in den Topf geben.
Oma liebt sie.
Wenn Sie Aprikosen hauptsächlich für Kuchen verwenden möchten, frieren Sie sie mit der Schnittfläche nach oben ein. So behalten sie nach dem Auftauen besser ihre Form und geben weniger Saft ab, wodurch der Teig nicht zu matschig wird. Auf diese Weise zubereitete Aprikosen schmecken selbst mitten im Winter fast wie frisch vom Baum gepflückt.
Guten Appetit!